Ein klassisches Portweinjahr in einer anderen Form
1966 ist ein Jahr, das vielen Portweinliebhabern bekannt ist. Dieser Taylor Fladgate Single Harvest zeigt jedoch eine andere Seite dieses Jahrgangs als der Vintage Port. Hier steht nicht die lange Flaschenreifung im Vordergrund, sondern die allmähliche Entwicklung in Holzfässern.
Die Geschichte des Jahrgangs
1966 ist ein klassisches Jahr in der Geschichte des Vintage Port. Dieser Single Harvest zeigt, wie ein und dieselbe Ernte auch ein ganz anderes Leben führen kann: nicht durch jahrzehntelange Lagerung in der Flasche, sondern durch langwierige Reifung im Holzfass. Außerhalb des Douro feierte England in jenem Jahr seinen ersten Weltmeistertitel im Fußball. Es ist ein vertrautes Zeitbild, das zu einer Flasche passt, die heute einen Geburtstag oder ein Jubiläum zu etwas Besonderem machen kann, ohne dass dabei der Wein selbst in den Hintergrund gerät.
Reifung und Aromenentwicklung
Im Glas entfalten sich Nuancen von Walnuss, Karamell, Orangenschale und Trockenobst. Die Reifung im Holz verleiht dem Wein eine weiche Textur und ein komplexes Bouquet, in dem sich frische und würzige Akzente ergänzen. Jede Abfüllung hat dabei ihre eigene Geschichte.
Eine besondere Flasche zum Verschenken
Servieren Sie den Wein leicht gekühlt in einem großzügigen Portweinglas und nehmen Sie sich Zeit, die Aromen zu genießen. Kombinieren Sie ihn mit Nussgebäck, einem Dessert mit Karamell oder gereiftem Käse. Wer verschiedene alte Jahrgänge nebeneinander verkostet, entdeckt, wie sich der Stil des Hauses und der jeweilige Jahrgang gegenseitig beeinflussen.
Diese Flasche kann auch als Geschenk für jemanden, der eine Verbindung zum Jahr 1966 hat, eine besondere Bedeutung haben. Die genaue Dauer der Fassreifung richtet sich nach dem Abfülldatum und nicht allein nach dem Erntejahr.
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Siehe auch „Single Harvest“ aus dem Jahr 1965 bei Port2Port.


